Farbenlehre

Wenn man Linolplatten nicht bearbeitet, sondern als glatte Fläche zum Drucken einsetzt, kann man sich jede mögliche Farbe mischen und flächig drucken.

Nach dieser Methode fertigen sich die Schülerinnen und Schüler Farbmaterial für den „Grundkurs Farbenlehre“ selbst an. Sie erarbeiten sich damit ein dreidimensionales Farbraum – Modell: den „Münchberger Farbkörper“.

Dieser enthält als Mittelachse die „unbunten Farben“, als äußere Begrenzung den Farbkreis aus „reinen Farben“ sowie alle „hellklaren“ und „dunkelklaren Farben“. Im Inneren des Farbkörpers befindet sich die große Anzahl der „getrübten Farben“.

Mit diesem Grundwissen über die „Gesamtheit aller Farben“, ihre Entstehung und ihre Gesetzmäßigkeiten sind sie gut ausgestattet für alle künftigen Gestaltungsaufgaben – nicht nur in der Schulwerkstatt!

In der anschließenden Übungsaufgabe der „Bildanalyse“ kann diese Farbenlehre vertieft werden: Aus einem bereits vorhandenen Gemälde werden die Farben in „digitalisierter“ Form „extrahiert“, als Entwurf für einen Streifen umgesetzt und in Form einer unbunten Helligkeitsanalyse abgewandelt.

Wichtige Infos

Anmeldezeitraum für das Schuljahr 2019/2020

Im Zeitraum 18.02. bis 01.03.2019 können Sie sich an der Schule für...

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Unterrichtsausfall bei ungünstigen Witterungsbedingungen

Ungünstige Witterungsbedingungen, insbesondere winterliche...

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