FOS/BOS Bayreuth ist „Schule ohne Rassismus und Schule mit Courage“

Wir wollen Schule ohne Rassismus sein!

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ist das größte Schülernetzwerk Europas. Allein in Deutschland sind bereits über 2600 Schulen Teil dieser Initiative.

„Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ beschäftigt sich nicht nur mit dem klassischen Rassismus. Seit der Gründung des Projekts gilt:

Die Diskriminierung von Menschen wegen ihres Glaubens, des Geschlechts und der sexuellen Orientierung, der Hautfarbe und Herkunft, der Behinderung, der Schulart, der Nationalität und was auch immer, lehnen wir ab.

Ziel des Projekts ist es, den Alltag an Schulen so zu verändern, dass dieser von einem Klima der gegenseitigen Achtung und der Anerkennung individueller Eigenheiten und einem Bewusstsein für bürgerliches Engagement geprägt ist.

Der Ethikkurs der beiden Vorklassen hat sich in diesem Schuljahr intensiv mit den Ideen und Zielsetzungen der Initiative auseinandergesetzt. Unter anderem haben 

  • Ilayda Ceken,
  • Adeline Lehmann,
  • Sebastian Dörre mit ihre Lehrkraft Katrin Wittenbeck

das oberfränkische Netzwerktreffen der SOR-SMC-Schulen besucht, dort verschiedene Workshops besucht und sich mit Schülern und Lehrern ausgetauscht, die schon Teil des Projekts sind. 

Um in das Netzwerk aufgenommen zu werden, müssen sich mindestens 70% aller Schulmitglieder (also Schüler, Lehrer und weiteres Personal) zu den Zielsetzungen von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ bekennen. Daher hat der Ethikkurs eine Klassensprecherversammlung einberufen, um die Schüler über das Projekt zu informieren. Zudem haben die Schüler das Projekt in den Klassen vorgestellt und Plakate und Rundbriefe erstellt, anhand derer man sich über „Schule ohne Rassismus“ informieren kann. Schließlich haben mehr als 92 % aller Schulmitglieder für „Schule ohne Rassismus“ unterschrieben, sodass die Berufliche Oberschule in das Netzwerk aufgenommen werden kann.

An der Abschlussfeier 2018 wurde uns dann von Sabine Gerstner vom Bezirksjugendring, der oberfränkischen Regionalkoordinatorin, der Titel „Schule ohne Rassismus“ verliehen.

(Katrin Wittenbeck)

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Abschlussfeier mit Zeugnisausgabe

Am 05.07.2018 verabschiedete die FOSBOS Bayreuth ihre Absolventinnen und Absolventen in der vollbesetzten Oberfrankenhalle.

Es konnten insgesamt im festlichen Rahmen 365 Hochschulreifezeugnisse überreicht werden.

Diese teilen sich wie folgt auf: 

  • 285 allgemeine Fachhochschulreifen,
  • 21 fachgebundene Hochschulreifen und
  • 59  allgemeine Hochschulreifen.

Den Absolventinnen und Absolventen stehen viele Wege offen, die eine gute berufliche Perspektive haben.

Besonders prämiert wurden die Schulbesten:  

  • Fachhochschulreife
    • Redwig  Thomas, F12Tb - Schnitt: 0,80 (Schulbester)
    • Guggenberger Nicolas, F12Wc - Schnitt: 1,42
    • Göpfert, Charlotte / Lorenz, Felix, F12Ga - Schnitt: 1,60
  •   fachgebundene/allgemeine Hochschulreife
    • Pinzer, Sabrina, B13TW - Schnitt: 1,50
    • Seibitz, Barbara, F13WT - Schnitt: 1,59
    • Muzzolini, Judith, F13S - Schnitt: 1,60

Ferner wird ein Preis an die Schülerin vergeben, die beim 65. europäischen Wettbewerb für ihre künstlerischen Darstellungen eine Landesurkunde erhalten hat.

Den Europa-Landespreis 2018 erhält: 

  • Michelle Goßlau, F12Sb 

Den Sonderpreis erhält: 

  • Miguel Hensch, F12Ga 

Herr Hensch hat an der JugendKunstTriennale 2018 des Sächsisch-Bayerischen Städtenetzes teilgenommen, ein Designkonzept entwickelt und hierfür einen von vier Hauptpreisen (Preisgeld: 500 EUR) erhalten.

Wir wünschen unseren Absolventinnen und Absolventen alles Gute für ihren weiteren Weg!

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Sensationell: Bester Fachabiturient Bayerns

Mit einem Notendurchschnitt von 0,80 schließt Thomas Redwig sein Fachabitur in der Ausbildungsrichtung Technik an der FOSBOS Bayreuth ab.

Er ist damit nicht nur Schulbester, sondern, so teilt die Landeselternvereinigung der Fachoberschulen Bayerns mit, bester Fachabiturient in der Ausbildungsrichtung Technik in ganz Bayern.

Wir gratulieren Thomas ganz herzlich zu dieser außerordentlichen Leistung und sind mit ihm stolz auf die erbrachte Leistung.

Thomas Redwig bleibt der Schule erhalten, da er die 13. Klasse der Fachoberschule Bayreuth besuchen wird. Anschließen hat er vor, Elektrotechnik oder Informatik zu studieren.

Wir freuen uns mit ihm und wünschen ihn weiterhin viel Erfolg auf seinem Weg.

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Lehrer packen Päckchen für Behinderte

Berufliche Oberschule beschenkt seit Vierteljahrhundert Bewohner der Himmelkoner Heime

HIMMELKRON/BAYREUTH
   Von Ute Eschenbacher

Manchmal erfüllen auch Lehrer Wünsche. Das Kollegium der Beruflichen Oberschule Bayreuth packt seit gut 25 Jahren Päckchen für die Bewohner der Himmelkoner Heime.

Aus der Initiative des pensionierten Lehrers Erich Popp ist eine Tradition geworden. Bis vor 15 Jahren war Erich Popp selbst noch als Lehrer an der Staatlichen Fachoberschule und Berufsoberschule in Bayreuth tätig. Zugleich war er über viele Jahre lang der Vorsitzende des Vereins der Freunde und Förderer der Himmelkroner Heime. Die Weihnachtspäckchen waren seine Idee, um den Schwächsten der Gesellschaft eine Freude zu machen. Und da die Geschenke-Aktion weiter fortgesetzt wird, ist sie zugleich sein Vermächtnis.

Doch nicht jeder der 450 Bewohner erhält ein Päckchen. Nur die Männer und Frauen, die ihren Gruppenleitern ihre Weihnachtswünsche melden. Ihre Wünsche sind eher bescheiden – Wolle, eine Musik-CD, eine DVD oder Süßigkeiten und Säfte. „Wir haben eine ganze Reihe von Menschen, die keinerlei Kontakt nach außen haben", sagt Popp. „Sie haben keine Familie und keine Bekannten."

Seit den Siebzigerjahren unterrichtete Popp an der FOS/BOS Mathematik, Physik und Wirtschaft. Noch heute trifft er in der Stadt ehemalige Schüler, die ihn noch kennen. Der 79-Jährige hat selbst eine Tochter, die in den Heimen wohnt. Aber er weiß auch, wie einsam einige der dort lebenden Menschen mit Behinderung sind.

Früher war Popp im Heimbeirat, doch der bewegte ihm zu wenig, erzählt er. Nur reden, ohne dass sich etwas tut, das liege ihm nicht. Daher war er die treibende Kraft, als es um die Gründung eines Fördervereins und später einer Stiftung ging. Denn diese können Aufgaben übernehmen, die sonst nicht zu finanzieren wären: Konzerte und Theateraufführungen in den Heimen organisieren, Geräte für Pflege und Therapie anschaffen, Freizeiten und Urlaube bezuschussen, Fahrzeuge anschaffen und Spiel und Sportanlagen einrichten. ,,Am Geld soll's nicht liegen", sagt Popp, dem es immer ein Anliegen war, dass sich die Lebensqualität der Bewohner verbessert. So wurden ein Holzhaus gebaut, Wickeltische, Badehilfen, Pflegebetten, eine Kletterkatze oder eine Rollstuhlfahrerschaukel mir Fallschutz gekauft. Mittlerweile gibt es zudem einen Allwetterhartplatz, eine Freilandbocciabahn und eine Minigolfanlage. Im Kräutergarten stehen Bänke. Auch die neuen Wohngruppen in Neuenmarkt und Bad Berneck wurden mitausgestattet.

Erich Popp übergab in diesem Jahr allerdings aus gesundheitlichen Gründen den Vorsitz an seine Stellvertreterin Pia Aßmann. „Er hat seine Ehrenämter mit Leidenschaft geführt und vieles in Eigenregie gemacht“ sagt Pia Aßmann, die nun mit ihrem Stellvertreter Hans Thiem die Päckchen der Lehrer abholt. Über siebzig sind es in diesem Jahr. „Es ist schön, den behinderten Menschen eine Freude machen zu können“, sagt Lehrerin Ursula Leibinger-Hasibether, die seit etlichen Jahren immer wieder Heimbewohner beschenkt. Als Dankeschön erhält sie selbst gemalte Bilder und Kärtchen. ,,Über Generationen von Lehrern hinweg wird die Aktion schon getragen. Sie gehört inzwischen fest zu unserer Schule“, ist Ursula Leibinger-Hasibether überzeugt. Oftmals packt sie mehr ein, als auf dem Wunschzettel steht.

Pia Aßmann freut sich über die Unterstützung. Sie sei immer wieder positiv überrascht, wie viele Menschen bereit seien, für Behindere zu spenden. ,,Wir wollen den Bewohnern ein gutes Leben ermöglichen und es ihnen, soweit es geht, erleichtern." Inklusion sei ein Thema, dem sich auch die Schule stellen müsse. „Da sind wir froh über jede Art der Beratung."

Chronologie

1890: Pfarrer Friedrich Langheinrich will mit Hilfe von Diakonissen eine "Kleinkinderbewahranstalt" in Himmelkron einrichte

1891: Aufruf zum Bau einer Anstalt der chrjstlichen Barmherzigkeit. Kauf des Prinzenbaus zum Bau einer lndustrieschule

1892: Einweihung der "Blödenanstalt"

1893: Übergabe der ,,Asyl" genannten Anstalt an die Diakonie Neuendettelsau am 12. Mai

1963: 1. Tag der Freude

1988: Gründung des Vereins Freunde und Förderer der Himmelkroner Heime Anfang Juli

1991: Gründung der Fachschule für Heilerziehungspflege in Himmelkron. Enthüllung eines Mahnmals zur Erinnerung an über 200 weibliche Euthanasie-Opfer

2008: Errichtung der Stiftung Himmelkroner Heime durch den Förderverein als Treuhänder

2011: Stiftung wird selbstständige Körperschaft des bürgerlichen Rechts. Der Verein zählt zirka 8OO Freunde und Förderer, von denen ungefähr 250 Mitglieder sind. lm nächsten Jahr feiert der Förderverein sein 30-jähriges Bestehen. 2017 hatten die Himmelkroner Heime ihr 125. Jubiläum.

Quelle: Nordbayerischer Kurier

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Präsentationstag für unsere Seminaristen

Für unsere Schülerinnen und Schüler der 13. Klassen hieß es am 15.1.2018 „Deadline“ - Abgabetag der schriftlichen Seminararbeit. Da fiel sicherlich vielen ein Stein vom Herzen, denn der Großteil der Leistungen im Seminarfach ist damit erbracht. Doch ein nicht unwesentlicher Teil fehlt noch: Nach der Beendigung der schriftlichen Arbeit werden die Ergebnisse in einer Abschlusspräsentation von jedem einzelnen Seminaristen vorgestellt und reflektiert.

In diesem Schuljahr bekamen die Schülerinnen und Schüler dafür einen eigenen besonderen Tag organisiert. Am 28.2.2018 fand der Präsentationstag statt. In ausgeloster Reihenfolge präsentierten die Seminaristen ihre Arbeiten vor ihrer eigenen Seminargruppe und der betreuenden Lehrkraft. Der Zeitplan erlaubte es, dass die Schülerinnen und Schüler auch bei Präsentationen andere Seminargruppen dabei sein konnten, so dass man einmal über das eigene Rahmenthema hinaus Einblicke in ganz andere Bereiche erhielt.

Es wurden Filme analysiert, die Weimarer Republik und die Reformationszeit zum Leben erweckt, Schule gestern-heute-morgen kritisch betrachtet, ein englischer Blick nach Indien gewagt, Originale und Modelle in der Biologie und Chemie verglichen, „Hidden Champions“ gesucht, Halbleiter untersucht und gebaut, Infektionskrankheiten auf den Grund gegangen, anwendungsbezogene Aufgaben in der Mathematik analysiert und die Magie der Dinge in der Kunst aufgespürt. Während der Präsentationen konnten auch einige praktische Arbeiten von den Mitschülern unter die Lupe genommen werden.

Um diesem besonderen Tag den verdienten Rahmen zu geben und den Einsatz der insgesamt 84 Schülerinnen und Schüler der 13. Klassen zu würdigen, fand ein gemeinsames Mittagessen als Buffett statt. Jede Seminargruppe hat einen Teil der Speisen beigesteuert. Auch für dieses Engagement über den Unterricht hinaus möchten wir uns ganz herzlich bei allen bedanken!

Nach dem Seminar ist vor dem Seminar – für uns Lehrkräfte. Die Schülerinnen und Schüler der 13. Klassen dürfen diesen Unterrichtssteil nach der Präsentation abschließen und sich voll und ganz auf die Abiturvorbereitung konzentrieren.

Für die zukünftigen Seminaristen ist die Planung ab März des laufenden Schuljahres voll im Gange, um spannende Rahmenthemen für Seminararbeiten anbieten zu können. Wir freuen uns, dass wieder zahlreiche Anmeldungen für die 13. Jahrgangsstufe eingegangen sind und blicken gespannt dem Seminar 2018/19 entgegen.

Julia Backenstoß
(Seminarkoordinatorin)

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Fachoberschüler und Berufsoberschüler – prädestiniert für ein Studium des Lehramtes an beruflichen Schulen

StR Moritz Dier und OStD Reinhard Schuberth

Informationsveranstaltung für die 12. und 13. Klassen der Ausbildungsrichtung Technik an der FOSBOS Bayreuth

Am 20.12.2017 konnte Schulleiter OStD Reinhard Schuberth Herrn StR Moritz Dier von der Staatlichen Berufsschule I Bayreuth begrüßen.

Herr Dier referierte über die Möglichkeiten des Lehramtes an beruflichen Schulen – speziell im Bereich Metall- und Elektrotechnik an der Universität Bayreuth. Dort herrschen ideale Studienbedingungen: Bayreuth ist eine Campusuniversität, so dass nahezu alle Gebäude in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar sind. Die Betreuungsdichte ist angenehm hoch und durch die Zusammenarbeit mit der Staatlichen Berufsschule I in Bayreuth, bei der es sich um eine Universitätsschule handelt, sammeln die Studenten viele Praxiserfahrungen. Darüber hinaus bieten der Schulleiter der BS I, Prof. Dr. Manfred Müller und etliche der Lehrkräfte Veranstaltungen im Bereich der Schulpädagogik an der Universität Bayreuth an.

Die Einstellungschancen in diesen Bereichen sind auf noch unabsehbare Zeit ausgezeichnet. Das führt in der Praxis dazu, dass die fertig ausgebildeten Lehrkräfte meist aus einer Vielzahl an angebotenen Stellen wählen können. Das berufliche Schulwesen bietet ein breites Spektrum an interessanten Einsatzmöglichkeiten zum Beispiel an Berufsschulen, Fachschulen (z.B. Technikerschulen) und Beruflichen Oberschulen (FOSBOS). Bei einer erfolgreichen Anstellung werden die neuen Lehrpersonen verbeamtet und beginnen als Studienräte (A13) ihren Dienst.

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Weihnachtskarte für die Stadt Bayreuth

Die Weihnachtskarte der Gewinnerin
Die Siegerin Nadin Burges mit der Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe
Die Schüler der F12GB mit der Oberbürgermeisterin, dem Stelv. Schulleiter StD Gerd Waldmann und OStR Tina Weißflach

In diesem Jahr wurde den Schülerinnen und Schülern des Gestaltungszweiges der Beruflichen Oberschule Bayreuth die Ehre zuteil, eine Weihnachtskarte für die Stadt Bayreuth zu entwerfen.

Insgesamt beteiligten sich 21 Schülerinnen und Schüler der Klasse F12Gb an dem Wettbewerb, zwölf Entwürfe kamen in die engere Wahl.

Am 15.12.2017 wurden alle zwölf Gestalter/innen, begleitet von unserem stellvertretenden Schulleiter Herrn StD Gerd Waldmann und der betreuenden Lehrkraft Frau OStRin Tina Rauh zur Prämierung des Gewinnerlayouts in das Bayreuther Rathaus geladen.

In ihrer Dankesrede sagte Frau Merk-Erbe: „Alle, die hier im Haus mit Euren Weihnachtskarten befasst waren, waren von der Qualität und dem Ideenreichtum der eingereichten Entwürfe begeistert.“.

Nach einer spannungsvollen Rede wurde schließlich Nadin Burges als Gewinnerin verkündet. Stolz nahm sie die Anerkennung und ein Präsent der Oberbürgermeisterin entgegen.

Frau Merk-Erbe bedankte sich anschließend noch persönlich bei allen Schüler/innen und überreichte jedem ein kleines Dankeschön.

Herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Erfolg, Nadin!

Ein besonderes Dankeschön gilt ebenso allen beteiligten Gestalter/innen der Klasse F12Gb für das tolle Engagement und die kreativen Entwürfe!

OStRin Tina Rauh

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Hallenfußballturnier der Beruflichen Oberschule Bayreuth am 21.11.2017

Halbfinalist F12Wa
Hoch konzentrierte Auswechselspieler
Kampf um den Ball I
Kampf um den Ball II
Kontzentrationsphase vor dem Finale
Oberschiedsrichter G. Ciobotea
Schiedrichter V. Trux

Das Sportjahr der FOS/BOS Bayreuth startete traditionell vor dem Buß- und Bettag mit dem Hallenfußballturnier in der Dreifachturnhalle des Schulzentrums Ost.

Neun Mannschaften kämpften um den begehrten Wanderpokal.

So kristallisierte sich schon in den Vorrundenspielen ein Favoritenkreis für den Turniersieg heraus. Dazu zählten die Mannschaften der F12Wa, der B12Ta, der F12Wb, der F11Sa.

Die F12Wa konnte sich den Gruppensieg durch ein knappes 1:0 gegen die B12Ta sichern.

Die Hoffnung der B12Ta, sich als bester Gruppenzweiter für das Halbfinale zu qualifizieren, wurde durch ein 0:0 im letzten Vorrundenspiel zwischen der F11Sa und der Lehrermannschaft (dank einer starken Torhüterin Friederike Eckel und einer überzeugenden Abwehrleistung von J. Wolf) zunichte gemacht.

Damit war die Überraschung perfekt: die Lehrermannschaft qualifizierte sich mit 4 Punkten als bester Gruppenzweiter für das Halbfinale.

In einem hochklassigen 1. Halbfinale setzte sich die F12Wb  knapp mit 1:0 gegen die F12Wa durch.

Das 2. Halbfinale war an Dramatik nicht zu überbieten.

Es kam zum erneuten Aufeinandertreffen zwischen der F11Sa und der Lehrermannschaft (Vorrundenergebnis: 0:0). Als Hauptschiedsrichter G. Ciobotea noch eine Restspielzeit von 90 Sekunden ankündigte, gelang es der Lehrermannschaft aus einem 1:3 Rückstand durch zwei Geniestreiche ihres Routiniers C. Häfner ein 3:3 zu erreichen.

Das 9-Meter Schießen musste entscheiden.

R. Brich verwandelte für die Lehrer sicher, die F11Sa vergab ihren ersten Strafstoß. Nachdem auch die Geheimwaffe der Lehrer, Roland Schäfer, eiskalt verwandelte und die F11Sa auch ihren zweiten Versuch erfolgreich abschloss, musste der letzte Durchgang entscheiden. V. Trux hatte die Chance das Finale für die Lehrermannschaft zu sichern. Der starke Keeper der F11Sa hielt jedoch  sicher. Der letzte 9-Meter musste nun entscheiden. Der Schütze der F11Sa scheiterte aber am an diesem Tag gut aufgelegten Torwart R. Brich.

Die Lehrermannschaft stand völlig überraschend  im Finale.

Das Finale war aber eine klare Angelegenheit für die F12Wb. Dank eines überragenden Torhüters gewannen die Schüler verdient den Hallenfußball-Cup 2017 der FOS/BOS Bayreuth und dürfen sich jetzt ein Jahr lang Hallenfußballschulmeister nennen.

Ein herzliches Dankeschön an alle Zuschauer und teilnehmenden Mannschaften für ihren fairen Umgang miteinander.

Bri

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Berufliche Oberschule Bayreuth auf der Bayreuther Ausbildungs- und Studienmesse 2017

OStR Rainer Brich nach dem erfolgreichen Aufbau des Messestandes

Unter dem Motto: „Es ist deine Zukunft.“ fand am 30. September 2017 die Bayreuther Ausbildungs- und Studienmesse in der Oberfrankenhalle statt.

Die Berufliche Oberschule Bayreuth war – wie in jedem Jahr – mit einem Stand vertreten.

Das Interesse an den Bildungsangeboten der Fachoberschule und Berufsoberschule war wieder überaus hoch. Unser professionelles Team stand den zukünftigen Schülerinnen und Schülern und deren Eltern für Fragen und Auskünfte von 09:00 – 15:00 Uhr zur Verfügung.

An dieser Stelle bedanken wir uns herzlich bei unserem Team: Rainer Brich, Wiebke Colsman, Barbara Geißler, Ursula Leibinger-Hasibether, Erika Richter, Jürgen Wolf und Volker Trux.

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Wichtige Infos

Anmeldezeitraum für das Schuljahr 2019/2020

Im Zeitraum 18.02. bis 01.03.2019 können Sie sich an der Schule für...

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Unterrichtsausfall bei ungünstigen Witterungsbedingungen

Ungünstige Witterungsbedingungen, insbesondere winterliche...

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