Online-Rollenspiel „Casting Culture“ – ein Kooperationsprojekt der Landeszentrale für politische Bildungsarbeit und dem Brachland Ensemble

Online-Rollenspiel „Casting Culture“ – ein Kooperationsprojekt der Landeszentrale für politische Bildungsarbeit und dem Brachland Ensemble

Die Klasse 12GSc wurde von der Landeszentrale für politische Bildungsarbeit ausgewählt, um am 6.4.2022 an dem Online-Rollenspiel „Casting Culture“ zum Thema strukturelle Diskriminierung teilzunehmen. Bei dem Online-Theaterstück, das von der Landeszentrale in Kooperation mit dem Brachland Ensemble durchgeführt wird, schlüpften die Schüler/-innen in die Rolle eines individuell zugeteilten Spiel-Charakters, den sie durch ein Casting manövrieren mussten. Dabei mussten sich die Schüler/-innen in einem Bewerbungsverfahren gegen andere Charaktere, die von Klassen aus ganz Bayern gesteuert wurden, behaupten. Schauspieler/-innen des Brachland Ensembles spielten die Rolle der Agenturmitarbeiter und forderten die Schüler/-innen immer wieder zu eigenen Entscheidungen heraus. Dadurch wurden die Schüler/-innen selbst zu Schauspieler/-innen in dem Stück. Sie mussten einen Werbespot entwickeln, sich gegenüber Mitbewerbern profilieren und immer wieder auf Ereignisse, die das Casting erschwerten, reagieren.
Julia Opitz, Produzentin beim Brachland Ensemble, begleitete den Workshop bei uns an der Schule vor Ort und führte die anschließende Reflexion in der Klasse durch. Dabei wurde klar, dass die Schüler/-innen nicht nur viel über Diskriminierung, sondern auch einiges über ihre Klasse als soziales Gefüge und auch über sich selbst gelernt haben.

Die Ostbayrische Technische Hochschule Amberg- Weiden stellt sich vor

Was erwartet mich nach der Schule? Welcher Beruf passt am besten zu mir? Welche technischen und medizinischen Studienmöglichkeiten gibt es in der Region?

Am 14. und 18. März 2022 stellte der Lehrbeauftragte Dr. rer. nat. Sebastian Buhl von der Fakultät Wirtschaftsingenieurwissenschaften und Gesundheit in einem online- Vortrag zahlreiche Studienmöglichkeiten an der OTH Amberg Weiden vor.

Neben Informationen über Zugangsvoraussetzungen und Anforderungen standen vor allem Konzeption, Inhalte und Karriereoptionen der verschiedenen Studienrichtungen, wie z.B. Medizintechnik oder Physican Assitance im Vordergrund.

Anschließend vermittelte Dr. Buhl Einblicke in aktuelle Forschungsbereiche aus den Lehrstühlen des Gesundheitsbereiches. Die Schüler*innen der Klassen FB13T und F13GhW waren beeindruckt, wie stark verzahnt die Zusammenarbeit des Gesundheits- und Technikbereichs an der OTH gestaltet ist. Auch der hohe Praxisanteil der Ausbildung konnte bei der Schülerschaft eindeutig Pluspunkte sammeln.

Herzlichen Dank an Herrn Dr. Sebastian Buhl für den interessanten und aufschlussreichen Vortrag.

Die Ostbayrische Technische Hochschule Amberg- Weiden stellt sich vor
Spendenaktion: 2500 Euro für SOS-Kinderdorf Ukraine

Spendenaktion: 2500 Euro für SOS-Kinderdorf Ukraine

Der Krieg in der Ukraine erschüttert die gesamte Schulgemeinschaft. Seit dem Beginn des russischen Angriffs auf das Nachbarland wird die Thematik in den unterschiedlichen Fächern aufgegriffen und aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Schnell war klar, dass wir als Schulgemeinschaft ein Zeichen setzen wollten, um die Menschen vor Ort mit einer Spendenaktion zu unterstützen.

Laut dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe sind aktuell Geldspenden zielführender als Sachspenden. Denn so können Hilfsgüter dort gekauft werden, wo sie benötigt werden.
Stellvertretend für alle Schüler/-innen entschied die Schülermitverantwortung (SMV), dass das gespendete Geld an SOS-Kinderdorf Ukraine gehen soll. Bei der Auswahl der Hilfsorganisation war es den Schülersprecher/-innen besonders wichtig, dass benachteiligte Kinder und Jugendliche von der Aktion profitieren.
SOS-Kinderdorf arbeitet daran, Heimkinder aus staatlichen Heimen, Pflegefamilien und Binnenflüchtlinge zu versorgen und in den SOS-Programmen der Nachbarländer unterzubringen. Auch in den SOS-Einrichtungen in Deutschland sollen geflüchtete Familien und unbegleitete Minderjährige aufgenommen werden.
Die Klassenleiter/-innen sprachen mit ihren Schüler/-innen über die Aktion und die Klassen setzten sich ein individuelles Spendenziel. Dabei konnte jeder so viel beitragen, wie er zu geben bereit war.
Neben den Klassengemeinschaften beteiligten sich auch die Schülersprecher/-innen, die Lehrer/-innen, die Verwaltungsangestellten und die Schulleitung an der Aktion. So kamen innerhalb von nur einer Woche stolze 2500 Euro zusammen. Das Geld wurde umgehend an SOS-Kinderdorf überwiesen.

Ein Experiment nimmt Gestalt an – SchülerInnen des Gestaltungszweigs an der FOSBOS zeigen Arbeiten zum Thema „Das Innere nach außen kehren“.

Eine unerwartete Begegnung im Vorbeigehen - etwas leuchtet, schaut einen an, wirft Fragen auf.
Was ist das da in diesem Schaufenster? Auch bei näherem Hinsehen klärt sich nicht alles auf - dafür fangen nach und nach noch mehr Kunstobjekte mit eigenwilligen Oberflächen, mit zu vielen Ohren oder aus ungewöhnlichen Materialen den Blick.
Wer gespannt ist, was die experimentelle Gestaltung der 12. Klassen zum Thema „Das Innere nach außen kehren“ zu Tage gefördert hat, der mache sich auf den Weg zur Eysserhauspassage. Zu sehen sind die Kunstobjekte ab dem 16.3.2022 in einem Schaufenster zu den Öffnungszeiten des Durchgangs.
Den SchülerInnen blieb überlassen, ob sie sprichwörtlich Dinge umkrempeln, Innensichten in Material überführen oder sich intuitiv im Kontakt mit einem Werkstoff treiben lassen wollen. Alles war erlaubt und Vielfalt Programm. Der Weg zum eigenen Unverwechselbaren war das Ziel, denn Regeln funktionieren nicht als Kategorie für künstlerisches Schaffen, Lust und Neugier gehen manchmal ganz eigene Wege.
Analog dazu war auch die Ausstellungsorganisation selbst ein Experiment mit offenem Ausgang.
Zunächst galt es, gemeinsam mit den SchülerInnen einen geeigneten Ort und Unterstützung für das Projekt zu finden. Von der Nutzbarmachung bestehender Strukturen über die Plakatgestaltung bis hin zum Aufbau vor Ort wurde die ganze bunte Palette künstlerischer Selbstorganisation erprobt.
Herausgekommen ist eine Art Gesamtkunstwerk - in bester Innenstadtlage. Alle Kunst- oder FOS-Interessierten haben somit nun wieder die Gelegenheit einen Blick in das künstlerische Geschehen an der beruflichen Oberschule Bayreuth zu werfen.
Dafür gilt unser Dank besonders den verschiedenen beteiligten Stellen der Stadt Bayreuth, deren umfangreiche Unterstützung die Realisation erst ermöglicht hat: der Regionalentwicklung für die Vermittlung eines geeigneten Ladens und die Hilfestellung bei der Öffentlichkeitsarbeit sowie
besonders dem Kulturamt für die großzügige finanzielle Unterstützung in Zusammenarbeit mit dem Verein der Freunde der Beruflichen Oberschule Bayreuth e. V..

Ein Experiment nimmt Gestalt an – SchülerInnen des Gestaltungszweigs an der FOSBOS zeigen Arbeiten zum Thema „Das Innere nach außen kehren“.
„Nein sagen“- Drogenprävention an der FOSBOS – Jochen Bergmann von der Kripo referiert
„Nein sagen“- Drogenprävention an der FOSBOS – Jochen Bergmann von der Kripo referiert

„Simone“ aus Bayreuth hat kein Glück gehabt. Sie konnte sich der Verlockung, die weißglänzenden Kristalle zu konsumieren, nicht widersetzen. Sie dachte, dass sie mit der Droge souverän umgehen könnte. Dass dies auf Dauer nicht möglich sei, machte Jochen Bergmann bei mehreren Vorträgen vor den Schülern der Bayreuther Fach- und Berufsoberschule deutlich. Der Drogenpräventionsbeauftragte redete Klartext. Er verschwieg nicht die anfänglich als positiv empfundene Wirkung von Crystal Meth. In kurzer Zeit werde aus Stimmungshoch und erhöhter Leistungsbereitschaft gesteigerte Aggressivität, schlechte Haut sowie Halluzinationen und Paranoia. „Der Abhängigkeitsverlauf sei individuell. Da jedoch niemand sein diesbezügliches Suchtpotenzial kenne, warne er eindringlich davor, es darauf ankommen zu lassen.“ Es herrschte große Betroffenheit, als Jochen Bergmann Erfahrungen aus seiner langen Laufbahn darstellte. Die ganze Dramatik von Abhängigen gipfelte in Bergmanns Feststellung, dass viele der therapierten Patienten rückfällig werden. Für die wenigen, die es schaffen, „liegt die Sucht ein Leben lang auf der Lauer“, so der Experte.

Die Elendsdroge, die Körper und Seele völlig auszehrt, verursacht viele Beeinträchtigungen in allen Lebensbereichen. Jochen Bergmann berichtete von Süchtigen, die ununterbrochen reden, grimassieren und stereotype Phrasen verwenden.

Während des Vortrags ging er auf Fragen ein und gab Hinweise, wie man mit abhängigen Familienmitgliedern, Freunden und Bekannten umgehen solle.

Ein herzliches Dankeschön gilt Herrn Bergmann, der es schafft, mit seiner Erfahrung und seinen realistischen Beispielen die Schülerschaft in seinen Bann zu ziehen.

Wir danken auch Frau Schulsozialpädagogin Claudia Reeg- Hübsch, die die Veranstaltung in Kooperation mit der Fachschaft Biologie organisiert hat.

Regionalwettbewerb „Jugend debattiert“ – diesmal digital

Zwar ist unsere Schule ein echter „alter Hase“ bei den Regionalwettbewerben von „Jugend debattiert“, doch in diesem Jahr war alles anders. Das erste Mal fand der Wettbewerb online statt.
Debattanten und Juroren trafen sich schon am Vormittag des Wettbewerbs, um gemeinsam die Themen vorzubereiten. Die Fragen „soll ein Wandertag pro Schuljahr durch einen Projektetag zur mentalen Gesundheit ersetzt werden?“ und „soll Moscheegemeinden der Ruf des Muezzin erlaubt werden?“ wurden dann am Nachmittag mit Schüler/-innen aus Oberfranken und Unterfranken debattiert. Erstmals konnten wir sogar drei Debattanten ins Rennen schicken. Marvin Held (Bos12T), Rebecca Schmatz (12GSc) und Christian Hain (13T). Unsere Vertreter übten hart in den Rhetorikstunden, in der Freizeit und in Nachtschichten und bereiteten sowohl die Pro- als auch die Contraseite der Fragen vor. Leider schafften die Debattanten es nicht ins Finale. Doch ihr Engagement verdient großen Respekt!
Ein besonderer Dank gilt dem Förderverein der Beruflichen Oberschule, der auch dieses Jahr wieder unsere Teilnahme unterstützt hat.

Regionalwettbewerb „Jugend debattiert“ – diesmal digital
Jugend forscht 2022 – Sonderpreis für Bastian Bauer
Jugend forscht 2022 – Sonderpreis für Bastian Bauer

Am 17. Februar fand der online- Wettbewerb “Schüler experimentieren“ bzw. „Jugend forscht“ statt. Unter dem Motto „Zufällig genial!“ begann die 21. Wettbewerbsrunde in Oberfranken.

122 junge Menschen aus Oberfranken mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) haben sich bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb angemeldet.

Die Schülerinnen und Schüler stellten der Jury ihre Forschungsarbeiten vor, d.h. sie hatten ansprechende Plakate, Videos und Präsentationen gefertigt, informierten über die Inhalte und diskutierten ihre Ergebnisse.

Die Beurteilung erfolgte nach bestimmten Kriterien, z.B. Innovation, Originalität, Methodik und Sorgfalt.

Für die Staatliche Berufsoberschule Bayreuth traten die Schülerinnen Rebecca Mätzold (F13GhWb) mit dem Thema „Lupinen als alternative Proteinquelle“ und Antonia Groh (F13GhWb) mit dem Thema „Insekten als nachhaltige Proteinquellen der Zukunft“ an. Der Schüler Bastian Bauer hatte sich mit dem Thema „Gravitationswellen: Von den Straindaten zum schwarzen Loch“ befasst.

Bastian Bauer sicherte sich einen Sonderpreis Jugend forscht (Preis: Abonnement Bild der Wissenschaft) im Fachbereich Physik.

Herzlichen Dank an den Wettbewerbsleiter Herrn Dr. Michael Bail und das Team der „Oberfranken Offensive“ für die hervorragende Betreuung und Organisation des Wettbewerbs!

In einem Zug nach Fürth... zum Ludwig-Erhard-Zentrum

Wow – ein roter Teppich, extra für uns! Damit haben wir nicht gerechnet, als wir mit Frau Schütz und Frau Bayer am 16. Februar nach Fürth ins Ludwig-Erhard-Zentrum fuhren.

Econo=me – so heißt das Projekt der Klasse F12Wb, die sich im VWL-Unterricht der „Sozialen Marktwirtschaft und ihren aktuellen Herausforderungen“ stellt. Soziale Marktwirtschaft? Ludwig-Erhard-Zentrum? Bingo! Wer sich mit der einen beschäftigt, darf den anderen nicht links liegen lassen: den Begründer der Sozialen Marktwirtschaft, Ludwig Erhard, der – ratet mal – aus Fürth stammt.

Das Museum erfreute uns mit einer sehr interessanten Führung, die zusammen mit den vielen anschaulichen Installationen einiges an neuem Input für unser Projekt geliefert hat.

Außerdem tat es uns richtig gut, endlich einmal wieder dem Schulalltag entkommen zu können!

Vielen herzlichen Dank an den Verein der Freunde der Beruflichen Oberschule Bayreuth e. V. für die finanzielle Unterstützung der Fahrt!

In einem Zug nach Fürth... zum Ludwig-Erhard-Zentrum
Die Leiche in der Badewanne …eine „absurde“ Kriminalkomödie in drei Akten
Die Leiche in der Badewanne …eine „absurde“ Kriminalkomödie in drei Akten

Zwei Männer geben dem Bühnenbild – die Wohnung einer WG – den letzten Schliff, während das Theaterstück beginnt. In der Badewanne liegt eine Leiche. Es dauert nicht lange, da wird sie entdeckt. Leichen sind immer verdächtig und müssen weggeschafft werden… Bei diesem Vorhaben werden die Bewohner der WG allerdings gestört: Ausgerechnet jetzt will die Vermieterin die fällige Miete einkassieren und entdeckt dabei die Leiche in der Badewanne. Während sie die Polizei alarmiert, wird die Leiche umgebettet, damit wenigstens das Bad wieder benutzt werden kann… Die Polizeiinspektoren treffen also zunächst auf einen Badenden und meinen, die Vermieterin leide an Wahnvorstellungen, als sie dann doch noch eine Leiche im Wohnzimmer entdecken. Nun werden die Kriminalisten aktiv. Allerdings ist es schwer, der verrückten Lage Herr zu werden. Denn nicht nur ein musikalischer Großvater jazzt auf seinem Kornett, auch die zwei undurchsichtigen Männer vom Anfang wollen die Leiche abholen und versuchen den Gesetzeshütern klar zu machen, dass sie in der falschen Vorstellung seien…

Für die schulische Veranstaltung gilt die 3G-Regel (bitte Nachweis bereit halten).

Für Schülerinnen und Schüler, die regelmäßig in der Schule getestet werden, genügt die Vorlage eines Schülerausweises.

Während der gesamten Veranstaltung gilt Maskenpflicht.

Fos Bos Skitag 2022

Am 12.Feburar konnte endlich eine alte Tradition an unserer Schule wieder aufleben: Der Skitag. In den vergangenen Jahren konnte der Skitag erst aufgrund der Wetterverhältnisse und letztes Jahr wegen der Pandemie leider nicht stattfinden. In diesem Jahr ergriff Herr Lutz die Initiative und ließ den Skitag neu aufleben.

Die Freude der beteiligten Lehrkräfte Frau Brand, Herr Lutz und Frau Wittenbeck war groß, als sich fast dreißig Schüler/-innen aus verschiedenen Klassen meldeten, um am diesjährigen Skitag teilzunehmen. Dieser fand wie immer am Klausenlift in Mehlmeisel statt. Alle Teilnehmer brachten ihre eigene Ausrüstung mit und waren geübte Wintersportler.

Tatsächlich hatten wir Glück und die Rahmenbedingungen für den Skitag waren an dem Samstagvormittag optimal: Das Wetter war traumhaft und die Schneeverhältnisse waren top.

Da der Skitag eigentlich ein vorgezogener Projektetag ist, dürfen die Schüler/-innen, die beim Skitag dabei waren, am Projektetag zuhause bleiben.

Fos Bos Skitag 2022
Fahrt nach Frankfurt
Fahrt nach Frankfurt

Endlich! Endlich dürfen nach über eineinhalb Jahren pandemiebedingtem Verbot wieder Schülerfahrten durchgeführt werden!

Am 20. Oktober geht’s los: früh um 7 Uhr, das Schulhaus ist noch ganz dunkel, treffen sich die zu testenden Schülerinnen und Schüler mit Frau Schütz, um vor der Abfahrt den obligatorischen Selbsttest zu machen und dann ab in den Bus! Gerade rechtzeitig schaffen wir es bis 11 Uhr nach Frankfurt zum Museum für Kommunikation zu unserer Führung.
Danach werden die Schüler „von der Leine“ gelassen - sie haben 2 Stunden Zeit, um Frankfurt zu erkunden.

Am Nachmittag geht‘s dann weiter zur Bundesbank. Dort gehen wir ins Geldmuseum, hören wir einen Vortrag zum Thema „Geldpolitik“ und erfahren, dass just an diesem Tag der Bundesbankchef Hr. Weidmann seinen Rücktritt bekanntgibt… Kurz überlegen wir, ob wir uns auf diesen Job bewerben sollen, aber das scheint uns dann doch zu stressig…
Glücklich, zufrieden und müde fahren wir anschließend nach Bayreuth zurück - endlich, endlich durften wir mal wieder wegfahren!!!
Wir bedanken uns ganz herzlich beim Verein der Freunde der Beruflichen Oberschule Bayreuth e. V., der diese Fahrt finanziell unterstützt hat!

Schüler/-innen der Beruflichen Oberschule spenden 43 Pakete für die Johanniter Weihnachtstrucker

Seit vielen Jahren packen Tausende Kindergartenkinder, Schülerinnen und Schüler, Mitarbeitende von Unternehmen und viele andere Menschen in Deutschland in der Vorweihnachtszeit Hilfspakete für notleidende Menschen in Südosteuropa. Die Pakete werden von den ehrenamtlichen Helfern der Johanniter an wirtschaftlich schwache Familien, Schul- und Kindergartenkinder, Menschen mit Behinderung sowie an Personen in Alten- und Kinderheimen überreicht.
Wie in den vergangenen Jahren haben auch 2021 die verschiedenen Klassen unserer Schule zusammengeholfen und insgesamt 43 Pakete gepackt. Der Inhalt der Pakete wird dabei von den Johannitern vorgegeben, sodass die Menschen die Dinge erhalten, die sie dringend benötigen. Zusätzlich zu den Sachspenden haben unsere Schüler/-innen auch eine beachtliche Geldspende gesammelt, um die Transportkosten der Pakete zu decken. Ein besonderer Dank gilt den Schüler/-innen der FosVorklasse, die beim Einladen der Pakete geholfen haben.

Schüler/-innen der Beruflichen Oberschule spenden 43 Pakete für die Johanniter Weihnachtstrucker
Vortrag zum Thema „Keine Angst vor RNA-Impfstoffen“ am 19. November und am 9. Dezember 2021
Vortrag zum Thema „Keine Angst vor RNA-Impfstoffen“ am 19. November und am 9. Dezember 2021

Herbst 2021 - die vierte Welle der Corona-Pandemie hat Deutschland im Griff! Der einzige Ausweg aus der Pandemie scheint die Impfung zu sein. Daher ist es besonders wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler gut informiert ihre Entscheidung, ob sie sich gegen Corona impfen lassen möchten, treffen können.

Frau Prof. Dr. Birgitta Wöhrl ist an der Universität Bayreuth am Lehrstuhl Biochemie IV (Biophysikalische Chemie) tätig und kennt sich mit der Materie bestens aus. Sie hat sich bereit erklärt, bei uns an der Schule online einen Vortrag über die Wirkweise von RNA-Impfstoffen zu halten. Alle anwesenden Schülerinnen und Schüler sind über MS Teams zugeschaltet und haben die Gelegenheit, im Anschluss an den Vortrag Fragen an die Wissenschaftlerin zu stellen.

Wir danken Frau Prof. Dr. Wöhrl herzlich für Ihr Engagement und die Bereitschaft die Vorbehalte, die gegenüber der Corona-Impfung vielleicht noch vorhanden sind, abzubauen.

1 bis 3 Promille, 1 bis 3 Sekunden, 7 Kontakte

So lautet die Erfolgs-Regel, wenn es um digitales Marketing geht:

1 bis 3 Promille der Online-Kontakte kaufen am Ende das Produkt

1 bis maximal 3 Sekunden dauert ein Blick- oder Scroll-Kontakt

7 Kontakte braucht es, bis jemand das Produkt auch wirklich kauft

Digitales Marketing war Thema des Online-Vortrags von Hr. Stephan Bechert für die Schülerinnen und Schüler der Klasse F12Wa. Herr Bechert ist Inhaber der 4c media Agentur in Bayreuth. Er hat sich bereit erklärt, uns in die Tiefen, Tricks und Hintergründe des digitalen Marketings einzuführen. Vielen herzlichen Dank für den überaus interessanten Vortrag an Hr. Bechert!

Wirtschaftsunterricht lebt von und braucht auch Kontakte mit der echten Wirtschaft draußen vor der Schultüre. Das funktioniert leider zur Zeit nicht mehr so wie vor Corona. Vieles, was wir bisher regelmäßig gemacht hatten, ist unmöglich geworden: Seien es Betriebsbesichtigungen (z. B. Audi, VW, Faber Castell etc.) oder Fahrten nach Frankfurt zur Börse, Bundesbank und EZB oder Vorträge von Fachleuten aus den Hochschulen und Betrieben - alles mehr oder weniger gecancelt. 🙁 Daher sind wir Hr. Bechert besonders dankbar, dass er bereit war, den Vortrag online zu halten und würden uns über eine Wiederholung im nächsten Schuljahr sehr freuen! 😉

1 bis 3 Promille, 1 bis 3 Sekunden, 7 Kontakte
100 Jahre Bauhaus – unsere Kreativen auf Studienfahrt
100 Jahre Bauhaus – unsere Kreativen auf Studienfahrt

Am 24.7.2019 wurden die Gestaltungsklassen zum Abschluss des Schuljahres mit einer Fachexkursion nach Weimar belohnt. Auf dem Programm stand sowohl das kürzlich eröffnete Bauhausmuseum als auch ein Besuch der renommierten Bauhausuniversität.

Das Staatliche Bauhaus wurde bereits 1919 von Walter Gropius als Kunstschule gegründet und gilt bis heute als eine der einflussreichsten Bildungsstätten für Architektur, Kunst und Design. Durch unseren Besuch bot sich nun die Möglichkeit einmal Hochschulluft zu schnuppern, ausgestellte Arbeiten zu betrachten und sich über angebotene Studiengänge zu informieren.

Im Neuen Bauhausmuseum konnten schließlich auf drei Etagen Grafiken, Fotografien, Modelle, Möbel und Designobjekte bestaunt werden. Berühmte Designklassiker, wie etwa die Tischlampe von Wilhelm Wagenfeld und Carl Jakob Jucker waren ebenso beeindruckend wie die lebensgroße Projektion einer Aufführung des ``Triadischen Balletts`` in Originalkostümen von Oskar Schlemmer.

Herzlichen Dank an den Verein der Freunde der Beruflichen Oberschule Bayreuth, durch dessen großzügige Spende dieser tolle Ausflug für alle gut finanzierbar wurde.